...erstelle deine Online-Kurse!

05. Oktober 2011 von Matteo

Innerhalb der letzten Woche hat sich einiges bei Elevio getan. Wie du selbst sicher schon gemerkt hast, habe ich das Design leicht verändert, unter anderem ist die Sidebar rechts nun mit einem Grauton hinterlegt, und der Hauptcontent befindet sich auf weißem Hintergrund.

Diese Änderungen dienen zum einen dazu, die vorher etwas losen Elemente der Website zusammen zu halten und zum anderen dazu, den Fokus mehr auf den Inhalt von Elevio, also auf die Online-Kurse zu lenken. Weiterlesen »

Verkaufsstrategie für Online-Kurse

17. Juli 2011 von Matteo

Mit Online-Kursen Geld verdienen, das möchten viele Menschen. Das ist aber gar nicht so einfach.

Denn jeder, der sich schon mal daran versucht hat seine eigenen Online-Kurse zu verkaufen, wird gemerkt haben, dass die Kaufbereitschaft bei den meisten Menschen in diesem Bereich nicht allzu hoch ist. Das kann man allerdings ändern.

Deshalb erläutere ich hier meine Verkaufsstrategie für Online-Kurse. Weiterlesen »

Online-Kurse noch einfacher erstellen

07. Juli 2011 von Matteo

Ab heute ist es für die gegenwärtigen und zukünftigen Nutzer von Elevio noch leichter, ihre eigenen Online-Kurse zu erstellen. Denn ich habe die Oberfläche für die Erstellung der Kurse vereinfacht und klarer strukturiert.

Grundsätzlich gab es schon von Anfang an die zwei Bereiche “Inhalte” und “Einstellungen”. Das war aber nie so ganz klar… Ab jetzt sind diese zwei Bereiche durch Registerkarten gekennzeichnet.

Unter der Registerkarte “Einstellungen” finden sich alle Konfigurations-Möglichkeiten für den jeweiligen Kurs (Name, Kategorie, Beschreibung, Preis, etc). Unter “Inhalte” findet die Eingabe und Verwaltung des eigentlichen Kurses statt. Denn dort werden die Schritte erstellt sowie Bilder und Videos zu den einzelnen Schritten hinzugefügt.

Durch diese Verbesserung der Usability bei der Erstellung von Online-Kursen wird es nun hoffentlich vielen Nutzern noch leichter fallen, Elevio zu bedienen.

Themenwahl für Online-Kurse

03. Juli 2011 von Matteo

Online-Kurse

Bevor man seinen eigenen Online-Kurs bei Elevio anlegt und mit Inhalten füllt, stellt sich natürlich die Frage, welches Themengebiet man seinen zukünftigen Kursteilnehmern näher bringen möchte. Und diese Frage der Themenwahl für Online-Kurse sollte nicht zu kurz kommen.

Generell können bei Elevio Online-Kurse zu jeglicher Thematik erstellt werden. Das erkennt man auch an den vielfältigen Kategorien, die Elevio bietet. Egal ob es sich um Fahrzeuge, Naturwissenschaften, Sprachen, Computer oder Sonstiges handelt, zu jedem Gebiet können Online-Kurse erstellt werden. Weiterlesen »

Tutorial erstellen

27. Juni 2011 von Matteo

Viele Menschen möchten ein Tutorial zu einer bestimmten Thematik erstellen.

Sei es, um daran Geld zu verdienen, oder einfach nur um anderen Menschen weiterzuhelfen. Denn jeder Mensch kann eine oder mehrere Sachen so gut, dass er es anderen Menschen vermitteln und somit Wissen verbreiten kann.

Ein Tutorial zu erstellen ist aber gar nicht so einfach. Weiterlesen »

Kino.to ist offline

09. Juni 2011 von Matteo

Gestern wurden in einer Razzia im großen Stil 20 Wohnungen und Rechenzentren der Betreiber der illegalen Streaming-Website kino.to durchsucht und dabei 13 Personen festgenommen. Die Razzia fand in Frankreich, Spanien, Deutschland und den Niederlanden statt. Die Website wurde offline genommen und durch eine Mitteilung der Kriminalpolizei ersetzt. Ebenso wurden sämtliche Stream-Hoster, die die Filme für kino.to bereitstellten, vom Netz genommen.

Ausgelöst wurde dies ursprünglich durch eine Anzeige der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Der Vorwurf lautete in Beamtendeutsch: Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerblichen Begehung von Urheberrechtsverletzungen. Weiterlesen »

Hollister Co. – oder wie man Corporate Identity übertreiben kann

08. Juni 2011 von Matteo

Mit der neuen Rhein-Galerie in Ludwigshafen eröffnete vor kurzem nach Frankfurt der zweite deutsche Hollister-Shop.

Als wir dann das erste Mal durch die Rhein-Galerie schlenderten, fiel der außergewöhnliche Laden natürlich sofort auf. Glücklicherweise war die Warteschlange (!) vor der Tür nicht ganz so lang, wie das sonst in Frankfurt der Fall ist, deshalb stellten wir uns an.

Begrüßt wurden wir mit einem überfreundlichen “Hey, what’s up?“. Weiterlesen »

Das Konzept Infotainment

19. April 2011 von Matteo

Der Begriff Infotainment beschreibt die Entwicklung vieler Fernsehsender, statt nur Information auch gleichzeitig Entertainment (also Unterhaltung) zu bieten. Diese Idee mag zwar grundsätzlich nicht schlecht sein, ist aber vor allem bei Nachrichtensendungen teilweise sehr kritisch zu betrachten.

Vor kurzem habe ich mir mal wieder die Kabel Eins News angeschaut. Sie lieferten ein weiteres perfektes Beispiel des absurden Konzepts Infotainment. Weiterlesen »

eLearning-Bezahlung mit PayPal

06. April 2011 von Matteo

Es ist geschafft! Seit heute funktioniert die eLearning-Bezahlung mit PayPal.

Bisher war es eine komplizierte Sache, ein eLearning bei Elevio zu erwerben. Man musste eine Überweisung an die Kontodaten des eLearning-Erstellers senden, dabei musste beachtet werden, einen bestimmten Verwendungszweck anzugeben… Der eLearning-Ersteller musste dann “von Hand” das eLearning für den Nutzer freischalten.

Ab heute ist das viel einfacher: Du willst an einem kostenpflichtigen eLearning teilnehmen? Dann musst du dich lediglich bei Elevio einloggen, mit einem Klick eine PayPal-Überweisung absenden und ein paar Minuten warten. Und schon wird das eLearning vollautomatisch für dich freigeschaltet!

Auch für die eLearning-Ersteller hat das Vorteile: Zum einen müssen nicht mehr mühsam alle Käufer eines eLearnings manuell freigeschaltet werden, zum anderen müssen eLearning-Ersteller nicht mehr Ihre Kontodaten preisgeben. Lediglich die E-Mail-Adresse des PayPal-Accounts ist gefragt.

Jetzt ist die Ganze Welt wieder ein Stückchen einfacher :-)

Packt uns die Flattr-Mentalität?

22. März 2011 von Matteo

Seit mehr als einem Jahr ist sie schon im Kommen, die Plattform für sogenannte “social micropayments“: Flattr.

Das Prinzip ist recht einfach. Wenn ein User etwas im Internet mag, soll er sich mit einer kleinen Spende für den Beitrag oder die Website bedanken können. Damit er dafür nicht extra eine Überweisung starten muss, gibt es Flattr. Jeder User legt selbst einen Betrag fest, den er im Monat dafür ausgeben möchte. Der User klickt nun auf jeder Seite, bei der er sich bedanken möchte, auf den Flattr-Button. Sein Spendenbetrag wird am Ende des Monats schließlich durch die Anzahl von Klicks geteilt und jeder Webmaster, bei dem geklickt wurde, erhält einen Anteil davon.

Flattr bietet Nutzern die Möglichkeit, Webmastern mit kleinen Spenden für Ihr Angebot zu danken.

So weit, so gut. Aber wer will denn wirklich Geld für kostenlose Internetangebote bezahlen, wenn er gar nicht muss? Das haben sich viele Leute gefragt. Viele haben behauptet, das würde nie funktionieren. Und das tut es doch! Die flattr-Buttons verbreiten sich auf immer mehr Websites und der Bekanntheitsgrad des Projekts wird immer größer.  Dementsprechend erklären sich immer mehr Menschen dazu bereit, freiwillig Geld für ihre Lieblings-Internetseiten auszugeben.

Meiner Meinung nach ist das eine interessante Entwicklung, die weitreichende Auswirkungen auf die Mentalität unserer gesamten Gesellschaft haben könnte. Denn eigentlich ist ja der allgemeine Konsens, kein Geld ausgeben zu wollen, in fast jeder Schicht allgegenwärtig.

Flattr-Mentalität: gut oder schlecht?

Es wäre doch durchaus schön, wenn sich diese Flattr-Mentalität in der Gesellschaft zur Grundeinstellung entwickeln würde. Für jede gute Tat würde man von irgendjemandem entlohnt werden und alle zeigten ihre Dankbarkeit ganz offen, in dem sie jedem, der etwas gutes für sie bewirkt hätte, Geld zustecken würden.

Andererseits könnte das auch als eine furchtbare Entwicklung angesehen werden, denn jeder würde auf einmal für alles entlohnt werden wollen. Niemand würde noch etwas rein aus Nächstenliebe oder Interesse machen. Immer und überall wäre jede Handlung mit dem Hintergedanke, Geld zu verdienen… Aber wenn das das Resultat der flattr-Mentalität wäre, hätten wir sie in Wirklichkeit schon lange vor Flattr angenommen ;-)