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Der Ost-West-Konflikt (Kalter Krieg)

Schritt 16: Die Kuba-Krise (1962)

Die Kuba-Krise war ein entscheidender Wendepunkt im Kalten Krieg.

Im Jahr 1962 schaffte die Sowjetunion durch die dort herrschenden Unruhen in Kuba Atomraketen zu stationieren. Damit hatte die Sowjetunion das erste mal in der Geschichte Atomwaffen in direkter Reichweite der USA, es war also ein sofortiger Atomschlag mitten ins Herz der USA möglich.

Der amerikanische Präsident John F. Kennedy reagierte energisch: Er mobilisierte die amerikanischen Truppen und forderte die Sowjetunion ultimativ auf, die Raketen von Kuba abzuziehen.

Um einen Atomkrieg zu verhindern, zog der sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow seine Raketen von Kuba zurück. Die USA entfernte im Gegenzug dazu die Raketen, die in der Türkei stationiert und auf die UdSSR gerichtet waren.

Bilder

Karikatur
Abbildung 1: Karikatur

Die Reichweiten der auf Kuba stationierten Raketen
Abbildung 2: Die Reichweiten der auf Kuba stationierten Raketen

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